Von der Müllkippe zur Goldgrube – Karle Recycling in Stuttgart | SWR Made in Südwest

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Es ist die Geschichte vom Aufstieg eines Schrotthändlers und seiner Mitarbeiter. Karle-Recycling packt da an, wo die Dinge ihren Wert verloren haben: alte …

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  1. Der Deutsche ist bereit den Planeten an die Wand zufahren, Hauptsache er kann seinen Ar$ch komfortabel in der Büchse auf 4 Rädern bewegen. Die Bürgerinitiative ist tot. Die Worte :" wo Unrecht zu Recht wird , wird Widerstand zur Pflicht" , – werden mit blödem Grinsen und "Heeeeeee?" begleitet.

  2. Glauben die von der Bürgerinitiative allen Ernstes das so ein Recyclingbetrieb keine Vorgaben und Regelungen hat an die er sich halten muss? Sprich, Abwasserreinigung, bzw. Abscheider die Verunreinigungen des Grundwassers verhindern, sowie Brand- und Umweltschutzauflagen. Die Firmen kriegen da nen ganzen Katalog von Vorschriften die es einzuhalten gilt, besonders bei Gefahrgut (Wozu im übrigen schon Altöl zählt, nicht nur das "Harte" Zeug wie Chemikalien.) sind die Auflagen SEHR streng. Da von einem "Skandal" zu sprechen ist an sich ein Skandal, weil die Vorwürfe auf Vorgefassten Meinungen, Gefährlichem Halbwissen und vermutlich auch der Naiven Annahme, das dort Umweltschädigende Flüssigkeiten und dergleichen einfach im Boden versickern, basieren.

    Das sind doch wieder die klassischen: "Recycling? Ja klar, aber nicht in meinem Vorgarten!" Schreier die sich nur aus dem Grund dagegen wehren weil es in ihrer Nachbarschaft ist. Genauso wie die Leute die sich gegen Bahnstrecken und Windkraftanlagen wehren. Alle wollen sie das sie gebaut werden, aber bloß weit weg.
    Und auch das gelaber das da "Jetzt Müll rein soll", oh mann, da war auch vorher schon ein Entsorgungsunternehmen auf dem Gelände, haben die das noch nicht gepeilt? Da fragt man sich ernsthaft, SIND die so dumm oder tun die nur so?

  3. Die Anstifter von heute sind sicherlich heute oder in naher Zukunft das Abstellgleis. Wirtschaft samt Steuer geht immer vor dem Menschenleben. Wenn kein Wirtschaftslauf daist, gibt es auch kein Geldlauf und alles endet in der Einbahnstrasse.

    Die haben zu viel Freizeit und kennen sich mit Recht und Umwelt aus. Da würde ich als nachbar einfach mein Müll bei Ihnen "parken". Mit der Begründung das es so günstiger und regional bleibt.

    Wo bleibt da unsere Lobby. In ihrem Umweltgedanke dürften sie auch keine neuen Autos via Elektro/ Hybrid haben oder gar Handys. Wo landet denn all dies. Solche Gruppen sind die waren Hetzgruppen gegen etwas was sie selber betreiben. Jeder von uns produziert durch den Einkauf Müll on Mass.

    Erkenne die Logik, Natursekt gibts im Bio-Markt …

  4. Ich bin jahrelang mit dem Zug gependelt. Wenn ich das Firmenschild vom Zug aus gesehen hatte wusste ich, dass ich langsam meinen Kram zusammenpacken muss. Die Durchsagen, dass man gleich in Stuttgart einläuft kommen ja manchmal 10 Minuten vorher.

  5. Is klar ne, jahrelang juckt es kein Schwein was mit den Hallen ist (die meisten wissen wahrscheinlich nichtmal, dass es sie gibt), aber sobald da dann Müll reinkommen soll: Gaaaaanz großer Aufschrei…..oh man

  6. So ein Mitarbeiter hätte ich auch gerne der seine Familie sein Verein seine Hobbys und seine persönlichen Interessen nach hinten stellt. Die Arbeit ist sein Leben. Solche Leute suche ich auch.

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